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Hertha-Präsident Fabian Drescher über das Erbe von Kay Bernstein: Wir kommen nicht vom Weg ab
## Kurze Einleitung
Hertha BSC gedenkt seines ehemaligen Präsidenten Kay Bernstein, der im Februar 2023 unerwartet verstorben ist. Nachfolger Fabian Drescher will den vom Vorgänger eingeschlagenen Weg fortsetzen und den Verein in eine erfolgreiche Zukunft führen.
Bernsteins Vermächtnis als Visionär und Pragmatiker
Kay Bernstein prägte Hertha maßgeblich. Er war ein Visionär, der den Verein unter anderem durch die Verpflichtung von Jürgen Klinsmann als Trainer und die Modernisierung des Olympiastadions voranbrachte. Gleichzeitig war er auch ein Pragmatiker, der die finanziellen Möglichkeiten des Vereins nie aus den Augen verlor.
Dreschers Verpflichtung zum Vermächtnis Bernsteins
Fabian Drescher, der seit Mai 2022 Präsident von Hertha BSC ist, will das Erbe seines Vorgängers bewahren. Er setzt auf Kontinuität und Stabilität, um den Verein weiterzuentwickeln. "Wir kommen nicht vom Weg ab", betonte Drescher. "Wir bleiben dem Weg treu, den Kay Bernstein vorgezeichnet hat."
Fokus auf wirtschaftliche Nachhaltigkeit und sportlichen Erfolg
Unter Drescher soll Hertha BSC wirtschaftlich nachhaltiger werden. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Investoren zu verringern und den Verein auf eigene Beine zu stellen. Gleichzeitig soll auch der sportliche Erfolg wieder Einzug halten. "Wir wollen mittelfristig wieder in die Spitzengruppe der Bundesliga zurückkehren", sagte Drescher.
Nachwuchs, Infrastruktur und Verbundenheit
Neben der wirtschaftlichen und sportlichen Entwicklung will Drescher auch in andere Bereiche investieren. Dazu gehört die Förderung des Nachwuchses, die Verbesserung der Infrastruktur und die Stärkung der Verbundenheit der Fans zum Verein. "Hertha BSC soll ein Ort sein, an dem sich jeder wohlfühlt", so Drescher.
## Fazit
Fabian Drescher will Hertha BSC in die erfolgreiche Zukunft führen, indem er das Erbe von Kay Bernstein bewahrt und gleichzeitig eigene Akzente setzt. Der Fokus liegt dabei auf wirtschaftlicher Nachhaltigkeit, sportlichem Erfolg und der Stärkung der Vereinsidentität.